52 Bücher – Woche 13 – Monster

Tja, an diesem Thema der Woche beiße ich mir mehr oder weniger die Zähne aus. Bücher von und mit Monster. Nachdem ich keine Fantasy-Bücher lese ist dies natürlich schwierig für mich. Auch aus den Kinderbüchern mit Monster bin ich heraus und Filme wie etwa die Monster-AG zählen ja bei Büchern nicht.

Zum Glück ist ja beim Projekt 52 Bücher um die Ecke denken erlaubt.

Also gehe ich gleich mal in meine Psychothriller-Ecke, denn hier lauern oft wirkliche Monster. Ein Buch mit einem wirklich extrem beschriebenen Serienmörder  habe ich zum Glück nicht mehr, denn beim Lesen habe ich mich zu oft fragen müssen, ob der Autor nicht selbst total gestört ist, denn was er hier beschrieben hat…

Hier kurz die Details (wer das Buch wiedererkennt kann es ja in den Kommentaren posten):

Das Buch wird einerseits aus Sicht des Mörders geschrieben, andererseits aus Sicht der ermittelnden Beamten. Der Mörder liebt es seine Opfer zu beißen und zu verstümmeln. Dabei weißt er ein sehr eigentümliches Gebiss auf, welches der Polizei lange Zeit Rätsel aufgibt.

Dieses Buch war sogar mir zu hart, obwohl es bei mir ruhig blutig und psychisch zugehen darf.

Ein Buch mit einem Monster

Hier könnte ich noch ein weiteres Buch aufführen, bei dem ein Monster gesucht wird. Dieser Täter wird von den ermittelnden Personen so beschrieben. Es handelt sich hierbei um ein älteres  aber nicht minder lesenswertes Buch:

Caleb Carr – Die Einkreisung

Dieses Buch spielt in New York um 1896. Ein junger Journalist stolpert in einen Mordfall hinein und fungiert nun als Chronist.  Wobei er von dem Polizeichef Theodor Roosevelt (ja, genau der) in die Ermittlungen einbezogen wird. Da es sich hierbei um einen anscheinen psychisch gestörten Menschen handelt, wird noch Dr. Kreisler beauftragt hier mitzuarbeiten. Dr. Kreisler ist ein Vorläufer von Sigmund Freud und somit erzählt dieser super spannende Thriller von den Anfängen der heutigen modernen Polizeiarbeit. Mit psychologischen Gutachten und Profilen, den Anfängen der Forensik (ja sie probieren hier eine neue unerforschte Methode aus, die teilweise noch auf Widerstände stoßt – den Fingerabdrücken) und von der Zusammenarbeit verschiedener Personen aus den verschiedenen Bereichen.

Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen und es landet ganz sicher auf meiner „muss ich unbedingt noch mal lesen“-Liste und dann wird es sicherlich noch Rezensiert. Doch wenn ich mir meinen SUB so anschaue, kann es noch ein wenig dauern.

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3 Kommentare bis “52 Bücher – Woche 13 – Monster”

  1. Das erste Buch sagt mir nichts, hört sich aber so an, als ob das für mich einen Tick zu heftig ist…
    Das zweite klingt aber sehr interessant und könnte auch ein schönes Geschenk für eine Freundin sein, die sich sehr für Kriminalitätstechniken und so was interessiert. Gleich mal auf die Wuli damit…

  2. Silke sagt:

    Caleb Carr wäre wohl auch was für mich. Mal gucken, auf welche Wuli ich den setze *kicher*
    Hab ja meinen Weihnachtsbüchern versprochen, dass sie vorranging behandelt werden. Aber es wird jede Woche schwieriger…
    LG
    Silke

    • Mella sagt:

      Der gehört sicher auf eine Wuli *heftikesnicken* Aber nachdem der schon etwas älter ist, hat der sicher Geduld, bis Du die Weihnachtsbücher gelesen hast.

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