52 Bücher – Woche 39

52BücherDiese Woche geht es beim Projekt 52 Bücher um ein Thema, welches mir heute sehr schwer fällt:

An welches Buch denkst Du spontan als allererstes beim Stichwort Hitze?

Zuerst einmal – ich hätte gerne etwas mehr Hitze, denn hier regnet es mal wieder gerade. Tja, nun gut.

Dieses Jahr habe ich das Buch Blutsommer gelesen. Ein Thriller, der gerade in einem sehr heißen Sommer spielt.  Dies war spontan, wie gewünscht, das erste Buch, an das ich gedacht habe, wenn ich das Stichwort Hitze höre.

Wenn ich weiter drüber nachdenke, kommt mir noch Scarlett O´Hara in den Sinn, oder Kalifornische Symphonie oder andere Bücher, die in heißen Regionen spielen. Insofern ist Blutsommer hier eine interessante  Ausnahme, denn dieser Thriller spielt in Deutschland. Und hier kann es ja auch richtig warm werden.

Stellt sich jetzt nur noch die Frage, wo und wann so ein Buch zu lesen? Ich persönlich lese so Bücher, in denen es so richtig heiß ist, am liebsten im Frühjahr oder im Herbst. Im Sommer bevorzuge ich moderates Klima in den Büchern.

Dann am liebsten auf der Terrasse unter der Markise im Schatten, die Füße in der Sonne.

Und ihr so? Wann und wo lest ihr am liebsten von oder in der Hitze?

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2 Kommentare bis “52 Bücher – Woche 39”

  1. Iris sagt:

    Das Buch, das ich am meisten mit Hitze verbinde, und zwar sowohl inhaltlich als auch dass ich es in einer Hitzesituation gelesen habe bzw. vorgelesen bekam, heißt „Die Flamingofeder“ und ist von Laurens van der Post. Vorgelesen bekam ich es, als ich vielleicht 14 Jahre alt war in einem extrem heißen Sommer am Strand der Insel Bornholm von meinem Vater. Es ist eine Ostseeinsel, aber es war so heiß, dass man ohne Schuhe nicht im extrem feinen Sand von Dueodde laufen konnte. In meiner Familie war es Tradition im Urlaub gemeinsam ein Buch zu lesen, und zwar in der Form, dass mein Vater Stück für Stück vorlas. Er kann das sehr gut. Eigentlich war immer abends Lesezeit, aber das Buch war so spannend, dass unsere kleine Reisegruppe (meine Mama, Schwester, Tante, Cousine, ich und Papa) auch tagsüber weiterlesen wollte. Also wurde die Sandkuhle in brütender Sommerhitze zur Lesehöhle.

    Inhaltlich habe ich das Buch nur sehr vage in Erinnerung. Es spielte im afrikanischen Regenwald und es war dort immer heiß und schwül. Die Story hatte was mit Spionage zu tun und die Flamingofeder war eine Art Symbol für eine Geheimgruppe und wurde auch als Wegweiser im Dschungel eingesetzt.Zeitlich hatte es irgendwas mit dem ersten Weltkrieg zu tun. Ich muss direkt mal nachfragen, ob das Buch noch irgendwo ist und es dann nochmal lesen.

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