Dämonium von Martin Langfield

 Fakten zum Buch

Autor: Martin Langfield

Orignial Titel: The Malice Box

Erstveröffentlichung November 2007 – 3. Auflage

Verlag: blanvalet

ISBN: 978-3-442-36793-1

Seiten: 565 

 

Inhalt

In New York ist eine geheime Waffe verborgen. Innerhalb von 7 Tagen muss sie entschlüsselt werden. Robert Reckliss ist der einzige, der dies schaffen kann. Jedoch muss er innerhalb dieser Tage 7 Aufgaben bewältigen um 7 Schlüssel zu erhalten, mit denen die Waffe entschärft werden kann. Ein spannender Wettlauf mit der Zeit beginnt, während Robert versucht sich und seinen Verstand über die normalen Grenzen hinaus zu fordern.

Mein Eindruck

Bei diesem Buch handelt es sich um einen Mystery-Thriller. Wobei ich das Mystery auf dem Buchrücken erst mal gut überlesen habe, denn normalerweise mag ich diese Richtung ja nicht besonders. Allerdings war das Buch dafür erstaunlich gut und die Mystik hält sich hier zum Glück in Grenzen, bzw. ist für „Normalos“ gut nachvollziehbar.

Das Buch selbst ist sehr spannend und die Sprache ist flüssig. Auch die Protagonisten sind sympatisch und gut gezeichnet. Jedoch haben mich bei diesem Buch zwei Dinge gestört.  Das eine ist, dass die Geschichte zwar chronologisch erzählt wird, aber verschiedene Rückblicke eingeblendet werden. Dabei variieren die Zeiten von 1981 bis 2004. Teilweise mit den gleichen Personen. Dies hat dazu geführt, dass ich am Anfang ziehmlich durcheinander gekommen bind und nicht richtig in die Geschichte eintauchen konnte.

Das andere was mich hier gestört hat, waren die Dialoge. Oft wurden viele Sätze aneinander gereicht und nur mit Anführungszeichen getrennt. Bei etwa 5 Sätzen dieser Art habe ich normalerweise kein Problem vor allem wenn sie die Sprache unterscheidet. Doch hier saß ich einige Male da und zählte durch: er sie er sie er sie…… er sie???? Wieso sagt sie jetzt diesen Satz, passt doch gar nicht zu ihr????

Cover und Optik

Das Cover ist sehr passend und gut gestaltet. Schwarz mit schwarzer Schrift, die sich durch Farbe und anders gestalteten Druck abhebt. Sehr passend zu dem Thema gemacht. Desweiteren gibt es einen Plan von Manhatten und immer wieder zwischen den einzelnen Phasen freie Blätter, bzw eine fast leere Seite mit dem Hinweis welcher Teil nun beginnt und auch das passende Symbol dazu. Was ich auch sehr positiv fand, ist die Inhaltsangabe. Diese ist in der heutigen Zeit eher selten geworden.

Fazit

Wenn man New York kennt, ist dieses Buch bestimm noch viel interessanter, da hier oft auf architektonischen Eigenheiten eingegangen wird. Da ich weder New York kenne noch mit den ganzen Zeitsprüngen gut zurecht gekommen bin, kann ich leider nur 3-4 B`s vergeben.  Für das Buch spricht, dass es recht spannend ist und das mystische in gute Bahnen gelenkt wurde.

3 - 4 Bs

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