Der Kruzifix-Killer von Chris Carter

Dieses Buch wurde mir mal irgendwo empfohlen und hat mich gleich komplett in den Bann gezogen. Die weiteren Bände sind schon bei mir eingezogen und warten darauf, dass ich sie lese.

Fakten zum Buch

Autor: Chris Carter  

Orignial Titel: The Crucifix Killer

Ausgabe von: 1. Ausgabe Juli 2009

Verlag: Ullstein 

ISBN: 978-3-548-28109-4

Seiten: 479

Inhalt

Eine bestialisch verstümmelte Leiche einer jungen Frau taucht auf. Keinerlei Spuren werden gefunden, der Tatort ist klinisch rein. Nur ein im Nacken der Leiche eingeritztes Kreuz weist auf den Killer hin. Doch es ist das Zeichen eines bereits hingerichteten Serienkillers. Wurde der falsche verurteilt? Robert Hunter wird recht schnell klar, dass der wahre Mörder noch frei ist und ein perfides Spiel beginnt, denn der Killer spielt mit Robert…..

Mein Eindruck

Das Buch beginnt gleich mit einem Paukenschlag. Denn bereits im ersten Kapitel muss Robert Hunter seinem Kollegen zur Hilfe eilen, da ihn ein psychopathischer Killer in seine Gewalt gebracht hat. Erst danach wird zurück in die Vergangenheit gegangen. Wie es mit den Morden wieder begann.

Der erste Todesfall ist die junge Frau, die wirklich bestialisch umgebracht wurde und spätestens dann ist es klar, das Buch ist nur etwas für abgebrühte Thriller-Leser. Selbst ich musste ein paar mal schlucken. Was mir aber nicht den Spaß an so einem rasanten und extrem spannenden  Buch nimmt. Im Gegenteil, ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen.

Die Figuren sind super gezeichnet und die beiden Ermittler sehr sympatisch. Obwohl auch sie ihre Probleme haben, stehen diese nicht wirklich im Vordergrund sondern sind Teil ihrer Persönlichkeit. Ich hatte zwar bei dem Täter schon sehr früh den Verdacht darauf, konnte es aber nicht ganz glauben und wollte es nicht wirklich wahrhaben. Denn obwohl der Täter hochgradig gestört ist, vermag er ein normales Leben zu führen. Auch wenn dabei die dunkle Seite die Oberhand hat. Sehr perfide und gut gemacht!

Cover und Optik

Auf schwarzen Hintergrund der weiß abgesetzte Titel und darunter das vermeintliche Zeichen des Killers. Perfekt für das Buch, es verrät nicht zu viel macht aber neugierig.  Die Schrift ist relativ gut lesbar, nur vergilbt das Papier sehr sehr leicht.

Fazit

Ein absolut gelungener Thriller, der Lust auf mehr von dem Autor macht. Ein klug gezeichneter und gut aufgebauter Roman, der von der ersten bis zur letzen Seite hochgradig spannend ist. Aber wie gesagt nur für abgebrühte Thriller-Leser.

Ich gebe 5 B`s da mich der Thriller absolut überzeugt hat und ich ihn nicht aus der Hand legen konnte.

Bewertung 5 B`s

Weitere Meinungen:

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4 Kommentare bis “Der Kruzifix-Killer von Chris Carter”

  1. Iris sagt:

    Mit ChrisCarters Büchern hab ich ja schon oft geliebäugelt, mich aber nie richtig rangetraut, denn ich gehöre zu den Menschen, die beim Lesen manchmal richtig Angst bekommen. Und wenn sogar du schlucken musstest, dann lass ich besser die Finger davon.

  2. Tina sagt:

    Ich bin bei „magenbelastenden“ Büchern auch eher vorsichtig. Gesehen hab dach Buch schon öfter irgendwo, mich aber nie getraut :-)

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