Die Therapie von Sebastian Fitzek – 52 Bücher Woche 30

52BücherAls das Fellmonster das Thema der Woche bekannt gegeben hatte – musst ich sofort an dieses Buch denken. Da die Rezension eh noch aussteht, gibt es eine Rezension zu dem Thema

 

Es war eine dunkle und stürmische Nacht

Dieses Buch passt deshalb für mich so gut dazu, da nicht nur das Cover alleine das Thema gut widerspiegelt, sondern auch Viktor Larenz während eines Sturmes auf einer Insel festsitzt.

Fakten zum Buch

Autor: Sebastian Fitzek 

Ausgabe von: 2006

Verlag: Knaur

Seiten: 335

Inhalt

Es gibt nichts. Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Trotzdem ist die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz verschwunden. Und niemand kann dem Vater helfen. Um den Kopf frei zu bekommen fährt er in ein abgelegenes Ferienhaus auf einer Insel. Während eines Sturmes spürt ihn dort eine schöne Unbekannte auf und bittet um psychologische Hilfe. Doch Dr. Larenz praktiziert schon lange nicht mehr…. Jedoch leidet die Patientin unter Wahnvorstellungen, bei der immer wieder ein junges Mädchen erscheint, welches auch unter mysteriösen Umständen weggelaufen ist….

Mein Eindruck

Bereits mit dem ersten Satz beginnt ein nevenzerfetzender Psychothriller. In der Viktor Larenz durch die Hölle geht. Zumindest hat der Leser den Eindruck, dass dieser doch recht sympatische Mann systematisch zugrunde gerichtet wird. Immer verwirrender und perfider werden sie Spielchen, die mit ihm getrieben werden. Jedoch kommt es zu einer sehr spannenden und sauberen Auflösung, die das Grauen noch verstärkt, obwohl sie eine klare und logische Auflösung bietet.

Es ist auch ein absolutes Kunststück einen solchen starken Thriller zu schreiben, und das komplett ohne Leiche. Ohne Verbrechen. Allerdings ist es auch sehr sehr schwer, dieses Buch vernünftig zu rezensieren, ohne zu viel zu verraten. Nur soviel vorab. Der Hauptprotagonist kommt sehr sympatisch daher, jedoch… – Und schon wäre es wieder viel zu viel, was ich verraten würde.

Cover und Optik

Ich selbst besitze anscheinend eine Club-Ausgabe. Dort ist der Blick auf das Meer abgebildet, zwischen Felsen, mit wolkenverhangenen Himmel. Dieses Motiv passt sehr gut zum Inhalt des Buches.

Fazit

Ein hochspannender Psychothriller der Extraklasse. Nicht blutig. Keine grausamen Szenen, keine Folter oder dergleichen. Aber spannend. Spannend bis zur letzen Seite. Dabei gibt Sebastian Fitzek ein Tempo vor, welches nur sehr wenige Autoren durchhalten. Klasse und bewegend. Daher gebe ich 5 B`s. Ein Buch, welches ich sehr gerne weiterempfehle.

Bewertung 5 B`s

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2 Kommentare bis “Die Therapie von Sebastian Fitzek – 52 Bücher Woche 30”

  1. Schön — ein Buch, das von Anfang an fesselt muss ich auch unbedingt bald mal wieder lesen. Was ich momentan so in der Mangel habe, hat hier und da seine Längen und wird deswegen auch eher mal beiseite gelegt.

    • Melanie sagt:

      Da habe ich Glück. Momentan habe ich einige fesselnde Bücher gelesen. Dieser Thriller lohnt sich auf jeden Fall!

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