Jamie Denton – Der Totenflüsterer

Fakten zum Buch

Erschienen: 2006

Originalsparache: englisch

Verlag: Weltbild Taschenbuch

ISBN: 978-3-86800-179-2

Seiten: 286

Inhalt des Buches:

Als eine Leiche exhumiert wird, staunen die beteiligten Personen nicht schlecht, als sie plötzlich zwei Leichen im Sarg finden. Die ehemalige Profilerin Greer Lomax wollte mit Tot und Serienmord nichts mehr am Hut haben, doch nach und nach zeichnet es sich ab, dass sie es hier mit einem psychopatischen Serienmörder zu tun hat, der sich geschworen hat den Toten die perfekten Partner an die Seite zu geben. Doch sie kämpft noch gegen das Trauma, welches der letzte Serienkiller bei ihr ausgelöst hat. Kann ihr Kollege Ash Keller helfen? Und wie wird es mit ihnen weitergehen? Während sie diese Fragen zu beantworten sucht, kämpft sie gegen eine tödliche Gefahr.

Mein Eindruck des Buches

Mit den 286 Seiten eignet sich dieses Buch gut für „Zwischendurch“, vor allem, weil es sehr spannend und fesselnd geschrieben ist. Ich hatte es in einem vollen Wartezimmer dabei und konnte mich sehr gut auf die Handlung konzentrieren. Als der Termin vorbei war, habe ich zuhause dann das Buch in einem Rutsch zu Ende gelesen. Das Thema ist sehr interessant und es handelt sich wie üblich um eine Jagd nach dem Mörder, doch stehen hier auch die Polizisten im Vordergrund. Ihre persönlichen Schicksale und wie sie versuchen damit umzugehen. Das macht sie sehr menschlich und sympatisch und hebt diesen Psychothriller wohltuend von reinen „Mörderjagden“ ab. Nicht, dass wir uns falsch verstehen, ich mag so etwas auch, doch eine Abwechslung davon ist eben auch mal nett. Den Titel finde ich etwas unglücklich gewählt, denn hier flüstert leider Niemand mit den Toten und auch das Cover ist nicht besonders berauschend, sondern leider eher Standart.  Die Schrift ist okay, und komischerweise hört das Buch genau mit dem letzten Satz auf. Keine weiteren Hinweise, Werbung etc. Eher doch selten für Taschenbücher.

Fazit

Der Totenflüsterer ist ein Thriller, der weder besonders grausam oder gruselig ist und nicht besonders an die Psyche geht. Er ist dennoch spannend und gut geschrieben und auch die Liebeszenen sind zwar nicht ganz jugendfrei, aber doch absolut noch in Ordnung. Er eignet sich hervorragend für zwischendurch oder für unruhige Umgebungen, da ich mich gut darauf konzentrieren konnte. Ich gebe daher 5 B`s

 

Bewertung 5 B`s

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2 Kommentare bis “Jamie Denton – Der Totenflüsterer”

  1. OmaInge sagt:

    Anfangs interessant, in der Mitte langatmig (zuviel Liebes- und Beziehungskram) und am Ende kurz spannend.Wobei die Grundstory des Buches nicht schlecht ist,aber von der Autorin nicht gut genug verpackt wird. ich vergebe 3 von 5 Sterne

    • Mella sagt:

      Ja, den Liebes- und Beziehungskram muss man schon mögen. Da ich ja auch gerne Liebesromane lese, war es für mich absolut okay und auch gut so. Doch kann ich mir bei reinen Kimi-Fans schon vorstellen, dass dies nervt.
      Gut dass es verschiedene Meinungen gibt :-)

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