Der gläserne Schrein von Petra Schier

Nach dem ersten Teil der Aachen-Trilogie wollte ich natürlich wissen, wie es weiter geht, also habe ich kurzfristig den gläsernen Schrein gelesen

Fakten zum Buch

Autor: Petra Schier  

Ausgabe von: 2. Auflage Februar 2012

Verlag: rororo

ISBN: 978-3-499-24861-0

Seiten: 336

Inhalt

1413 Der Dombau zu Aachen geht zügig voran und soll bald eingeweiht werden. Doch es ereignen sich mysteriöse Unfälle, die auch Leben fordern. Wer steckt dahinter? Ist es ein Konkurrenzkampf der Goldschmiede? Oder steckt mehr dahinter? Marysa glaubt nicht an einen reinen Konkurrenzkampf und muss dies auch bald beweisen, denn ihr Stiefvater wird verhaftet und angeklagt.

Gut, dass zufällig auch Christophorus, der undurchsichtige Mönch wieder aufgetaucht ist. Kann er auch diesmal helfen?

Mein Eindruck

Das Buch schließt gut an den ersten Teil an und es geht wieder spannend weiter. Kann Marysa sich mit Christophorus anfreunden? Und kann er auch diesmal helfen? Neben den Sorgen um ihren Stiefvater versucht auch wieder ihr Vetter sich in die Werkstatt einzubringen. Diesmal in dem er Marysa gegen ihren Willen mit seinem Gesellen verheiratet. Doch Marysa weigert sich. Allerdings muss sie auch bald heiraten, da sie die Werkstatt nach dem Tod ihres Mannes als Frau nicht mehr allzu lange alleine weiter führen darf.

Dazu noch ein spannender Kriminalfall und man hat wieder ein Buch in der Hand, welches nur schwer weg zu legen ist. So schwer, dass ich bereits wieder das Buch innerhalb eines Tages verschlungen habe. Nun schon bereits zum zweiten Mal innerhalb der Trilogie.

Die Charaktere aus dem ersten Band sind hier auch wieder zu finden und haben sich allesamt sinnvoll weiter entwickelt. Das Ende ist insoweit geschlossen, dass der Fall aufgeklärt wurde und Marysa und Christophorus einen weiteren Schritt gegangen sind. Dennoch ist noch genügend offen, so dass man neugierig auf den nächsten Band bleibt.

Cover und Optik

Auf dem in Grün gehaltenen Cover ist eine junge Frau in schwarz gekleidet mit einem Buch abgebildet. Dürfte zu jener Zeit passen – was  meine Laienmeinung betrifft. Oben ist wieder ein Band mit einem Bauwerk hinter dem Himmel sichtbar.

Der Titel passt gut zum Buch und kommt auch darin vor.

Die Kapitel sind nicht zu lang oder zu kurz und auch in sich nochmals gegliedert und sauber getrennt. So dass man das Buch theoretisch aus der Hand legen könnte, wenn man kann..(was wiederum an der Schreibweise liegt)

Fazit

Wieder ein gelungener Roman, der nur so verschlungen wird. Die gewohnt flüssige Schreibweise und die Spannung bleiben das ganze Buch aufrecht und neben dem Kriminalfall entwickelt sich auch Marysa und Christophorus stark weiter und es geht hier um einiges tiefer als im ersten Teil.

Ich fand nichts zu bemängeln, deshalb gleich wieder 5 B`s.

Bewertung 5 B`s

Weitere Teile der Trilogie

Die Stadt der Heiligen

Das silberne Zeichen

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