Fremdsprachige Literatur

Mein Sohn hat damals bereits im zweiten Jahr seines Englisch-Unterrichtes gleich mit Harry Potter auf Englisch angefangen. Seit dem lässt ihn das Lesefieber auch auf Englisch nicht mehr los und von den Warrior Cats über Skullduggery Pleasant zu Percy Jackson und Co wird meist beides verschlungen. Deutsch und Englisch. Beim Skullduggery Pleasant 5 war es sogar so, dass er nur die englische Ausgabe gelesen hat und damit absolut glücklich war.

Diesen Eifer beim Lesen des englischen Stoffes sieht man auch bei seinen Noten, denn sein Englisch ist wirklich recht gut.

Ich selbst habe nie wirklich Zugang zu englischer Lektüre gefunden. Zwar kann ich recht gut auf englisch lesen, zumindest was Plugins und Co betrifft, doch es ist für mich keine wirkliche Entspannung, sondern eher anstrengend. Vielleicht, wenn ich mehr Übung hätte, dann wäre es sicher besser, doch momentan fehlt mir die Zeit, Muße und ehrlich auch die Lust dazu.

 

Nun stehen wir beim Großen bei Französisch vor dem Problem, dass er keinen wirklichen Zugang zur Sprache findet. Die Vokabeln lernt, aber nicht wirklich anwenden kann. Nun überlegen wir, auch hier auf coole Literatur auszuweichen und schauen, ob wir auch hier französische Lektüre finden. Problem ist nur, dass er vieles bereits sehr gut kennt, was aber für den Anfang sicher nicht so schlecht. ist.

Mal schauen, was wir finden. Nach den ersten Recherchen gibt es ja einige gute Bücher auch auf Französisch, gerade Harry Potter. Bin gespannt, was er dazu sagt :-)

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6 Kommentare bis “Fremdsprachige Literatur”

  1. Iris sagt:

    Na hoffentlich artet das nicht in totalen Frust aus, denn wenn man französische Romane liest, die meistens ja jede Menge Passagen iin der Vergangenheit haben, stößt man zwangsläufig z.B. auf Verbformen, die in der Schule oft erst in der Oberstufe drankommen (passé simple, subjonctif) und oft nur schwer zu identifizieren sind, sodass quasi intuitives Verstehen schwierig wird. Es gibt aber z.B. bei Klett auf den Lernstand zugeschnittene Lektüren à la Jugendbuch und auch adaptierte Versionen „richtiger“ Bücher.

  2. Mel sagt:

    Hallo Mella,

    Ich hab mir gerade geschworen, dass ich nur noch englische Bücher kaufen werden. Man verlernt die Sprache so schnell wieder. Wenn man den Zugang erst einmal gefunden hat (bei mir hat es fast 25 Jahre gedauert) dann ist es ein tolles Gefühl. Außerdem kann man dann die tollen Bücher viel früher lesen. http://www.buchkritik.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif. Ich freu mich für deinen Sohn, dass er daran Spaß hat und er dadurch auch besser wird. Ich hoffe dann auch, dass es sich mit dem Französisch ähnlich entwickelt. Diese Sprache kann ich ja mal so überhaupt nicht. Ich frage aber gerne noch einmal den Vater meines Freundes nach französischer Lektüre, da der auch gerne in Französisch liest.

    Lg Mel

    • Mella sagt:

      oh ja, das wäre nett, wenn Du Deinen Vater fragst.
      Ich bin eigentlich immer wieder erstaunt, was noch so alles hängengeblieben ist an Sprache. Auch in meinem hundsmieserablen Französisch finde ich jetzt beim Lernen mit dem Sohn, immer wieder verschüttet geglaubtes Wissen…..

      Ja, Erwachsenenbildung wird es so lange geben, so lange Kinder Hausaufgaben machen, oder wie war das?

  3. Mel sagt:

    Ich hab meinen Schwiegervater gestern schon mal am Telefon gefragt und wir schauen am Wochenende mal in sein Regal. Was liest dein Sohn denn so? Gehen auch Krimis?

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