[Ich schreibe ein Buch] – Werbung – Webseite zum Buch

Beim Editieren ist mir aufgefallen, dass die meisten Autoren gleich ihre Webseite am Anfang und am Ende erwähnen.

Tja- Gute Idee und sollte ich eigentlich auch tun. Wenn da nur nicht……

Pseudonym und Impressum

Ich verwende ein Pseudonym und habe mich dafür entschieden, um meinen Realnamen nicht gleich mit ADHS in Verbindung zu bringen. Oder besser gesagt: der Nachname meiner Kinder soll nicht gleich in in Google mit dem Buch in Verbindung gebracht werden.

Wenn ich nun aber den rechtlichen Vorgaben folge, bedeutet es aber, dass ich spätestens im Impressum einer Webseite den Realnamen eintragen muss. Das will ich nicht. Zumal ich ja überhaupt nicht weiß, wie es weiter geht.

Alternative und Idee

Bei der Nachbearbeitung meines Buches bin ich auf einige Probleme, Schwierigkeiten und Herausforderungen gestoßen. Die ich zwar ganz gut meistern konnte, doch habe ich mich ständig gefragt: Wie machen es andere? Wie machen es Autoren, die sich nicht die Zeit nehmen können? Die nicht, wie ich, nachfragen können? Die auch teilweise keine Ahnung von der Technik haben.

Was machen die?

Die Idee war geboren: Ich mache Kopfstand.net

Kopfstand.net

Hier kann ich mein Buch vorstellen. Oder auch Bücher anderer Leute, die (noch) keine eigene Webseite unterhalten möchten. Hier kann ich auch Leute zusammen bringen. Lektoren mit Autoren. Illustratoren. Leute, die ein Cover designen können. Oder die Editierung vornehmen.

Testleser und Rezensenten – sind doch auch immer ein Thema. Ein Thema, was Leser und Autoren beschäftigt.

Denn es ist auch eine Frage der Kosten.

Okay, mein Angebot ist jetzt nicht superneu. Doch wenn ich mir anschaue, wie viel mich ein professionelles Design kostet, oder wie viel ich für das Editieren meines Manuskriptes bei Createspace berappen soll, habe ich mir die Frage gestellt: muss es ein ausgebildeter Designer sein?

Ich finde nein. Denn ich habe in meinem Bekanntenkreis einige Personen, die genial malen können. Ich kann es nicht. Andere beherrschen wieder die Technik beim Editieren etc. Wiederum andere sind gute Rezensenten oder Testleser. Aber keiner ist dazu ausgebildet. Trotzdem liefern sie tolle Arbeit ab.

Warum also nicht sehr gute Leistungen von Laien nutzen. Die so mit ihrem Hobby ein wenig zuverdienen können.

Ein weiterer Vorteil für mich:

alles was ich bisher gelernt habe, kann ich weiter nutzen. Und wer weiß, vielleicht habe ich ja Erfolg?

Was bisher geschah

Naja, ich habe Kopfstand.net nun grob aufgestellt. Natürlich mein Buch vorgestellt und eine Leseprobe raufgeladen. Mich als Autor vorgestellt und schon mal grob die Bereiche für Testleser und Rezensenten aufgestellt. Nun geht es noch die Bereiche Illustration, Coverdesign, Editieren des Inhalts und natürlich Lektorat. Hier brauche ich in allen Bereichen natürlich noch Leute, die mitmachen möchten. Die für kleines bis normales Geld ihr Hobby ausleben und Autoren bei der Veröffentlichung unterstützen möchten. Denn viele kleine Verlage verlangen von den Autoren Vorarbeiten und von den ganzen Selbstverlegern sprechen wir gar nicht erst.

Aussichten

Ich werde mich weiter fleißig reinhängen und Schritt für Schritt aufbauen. Nebenbei mein Buch entsprechend veröffentlichen und mein Rezensenten-Team und Testleser-Team weiter aufbauen. Die ersten haben sich schon eingefunden, was mich echt freut.

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