Lesen in der S-Bahn

es ist schon erstaunlich, wie viele Leute in der S-Bahn lesen und sehr sehr viele mit einem E-Book-Reader. Da komme ich mir mit meinem Papierbuch oft wie ein Dinosaurier vor, obwohl noch viele auch dieses Medium nutzen.

Heute konnte ich einen kleinen Blick auf das Handy meines Sitznachbarn werfen. Wahnsinn, so eine klein eingestellte Schrift, wie liest der das. Das übliche Kleingedruckte ist richtig groß gegenüber diese Einstellung.

Ich selbst bin schon dazu über gegangen, dass ich einen Bucheinband verwende. Nicht weil ich mich meiner Bücher schäme, doch ein Kugelschreiber hat ein paar unschöne Punkte auf einem Cover hinterlassen, was mich doch geärgert hat.

Auch so bin ich erstaunt, wie viel ich doch noch lese. So gute 100 Seiten schaffe ich locker am Tag, dabei ist es richtig angenehm in der S-Bahn zu lesen. Wenn da nicht nur immer die Leute mit ihren Handys wären, die so ewig Laut die Musik einstellen, so dass ich mit Leichtigkeit mithören kann. Aber ich schaffe es dennoch gut ins Buch einzutauchen, womit ich nicht so ganz gerechnet hätte.

Wie ist es bei Euch, könnt ihr auf dem Arbeitsweg lesen?

Beobachtet ihr auch viele Leute die lesen und wie ist die Nutzung der E-Book-Reader oder wird auch auf dem Handy gelesen? Gibt es regionale Unterschiede?

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11 Kommentare bis “Lesen in der S-Bahn”

  1. Iris sagt:

    Ich fahre ja mit dem Auto zur Arbeit und bin auch sonst ein konsequenter Vermeider des öffentlichen Personennahverkehrs. Insofern kann ich da nicht mitreden und weiß auch kaum, was andere Leute so in Bus und Bahn lesen. Im Auto liegt aber immer ein Buch bereit, da es öfter vorkommt, dass ich irgendwo unterwegs Wartezeit habe, weil es z.B. für eine Verabredung noch zu früh ist. Da lese ich dann ganz gerne.
    LG Iris

  2. Susanne K sagt:

    Ich muss sagen, ich habe Glück im Zug – mit dem ich immer in der Früh fahre. Denn ich habe ihn mal als „Lesezug“ getauft. Denn wo man hinguckt – Pendler mit Büchern (Papier oder E) der ein oder andere mit Kopfhörern, aber so leise, dass es die Leser nicht stört.
    Ich gestehe: momentan pendle ich noch gerne. Es ist friedlich. Man sieht langsam den Tag beginnen und ich fahre durch eine herrliche Herbstlandschaft. Auch die Verspätungen halten sich in Grenzen.
    http://www.buchkritik.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_bye.gif
    GLG
    Susanne

    • Mella sagt:

      Ja, sofern man nicht mit der Bahn fährt, sondern mit der S-Bahn, ist es mit den Verspätungen echt okay, und ich genieße es irgendwie auch noch.

  3. ich fahre immer mit dem Auto zur Arbeit – für die Strecke existiert leider kein Nahverkehr (bzw. keiner, der eine Alternative wäre (4fache Zeit)).
    ansonsten bevorzuge ich selbst das gewöhnliche Buch.

  4. Kerstin sagt:

    Ich fahre ja mit dem auto zur Arbeit und bin beruflich auch öfter mit dem Auto unterwegs – deswegen kann ich logischerweise nicht lesen, aber eben hören http://www.buchkritik.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif
    Und so habe ich immer ein Hörbuch im Auto! http://www.buchkritik.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_yes.gif

  5. Mel sagt:

    Hey Mella,

    Ich kann immer lesen in der Bahn oder auch auf dem Weg zu Fuß zur Arbeit. Je nach dem wie das Wetter ist und wie spannend das Buch. http://www.buchkritik.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_smile.gif Ich sehe aber auch viele Leute in der Bahn lesen, allerdings ist es recht gemischt. Die Printbücher sind durchaus noch sehr zahlreich vertreten, aber eReader sieht man auch recht oft.

    Lg Mel

  6. daggi sagt:

    Ich fahre mit dem Auto und höre Hörbücher.

    In der Mittagspause lesen einige Kollegen auf dem Reader, Handy finde ich auch sehr klein.

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