persönlich signierte Bücher

Sind etwas ganz Besonderes, wie ich finde. Vor allem, wenn nicht nur ein „Standart-Spruch“ drin steht (was ja auch schon ganz toll ist), sondern sogar noch etwas persönliches. Diese Bücher sind wahre Schätze.

Zumindest für mich.

Und egal wie mir dieses Buch gefällt – ich würde es niemals weggeben. Auf keinen Fall, vor allem, wenn es direkt vom Autoren, freiwillig so signiert zu mir gekommen ist. Also ohne dass ich daneben stand „Bitte für Mella reinschreiben“

Mittlerweile habe ich mehrere dieser Bücher und ich merke sogar, dass ich diese nicht so freigiebig verleihe oder sogar an jemanden verschicken würde (Wanderbuch oder ähnliches). Zu groß ist mir die Gefahr, dass das Buch nicht wieder richtig bei mir ankommt.

Es geht aber nicht nur mir so. Gut, durch meinen Kontakt zu Autoren habe ich im Vergleich zum „normalen“ Leser relativ viele dieser signierten Bücher. Doch ich fand es ja witzig, als wir beim Gewinnspiel vom Buchwichteln eben Bücher direkt für den Gewinner signieren lassen konnte (perfektes Timing durch die Lesung von Helmut Barz) waren alle durch die Bank echt begeistert.

Eine hat sogar gemeint „nun habe sie insgesamt zwei für sie mit Namen signierte Bücher – und ja damit könne man direkt ein bisschen angeben“

Recht hat sie. Denn dies macht echt eine immense Freude.

Daher habe ich beschlossen – sollte ich ein Buch verschenken wollen. Dann schaue ich mal, ob ich dieses über den Autor direkt beziehen kann und dort sogar noch signieren lassen kann. Aber nur, wenn ich weiß, dass ich mit diesem Buch wirklich den Geschmack treffen werde.

Ich hoffe, dass dieses dann noch viel mehr Vergnügen bereitet.

Noch zur Info

Signieren und Widmung ist anscheinend nicht unbedingt das Gleiche.

Signieren wird oft als reine Unterschrift verstanden und Widmung mit kleinem Text.

Ich rate daher – wenn ihr etwas in der Hinsicht wollt – sagt noch einen kleinen Satz dazu, was ihr genau wollt. Also nur die reine Unterschrift oder noch etwas mehr und vielleicht sogar mit Namen.

Ach ja – ebooks kann man schlecht signieren. Dafür gibt es aber oft Postkarten oder Lesezeichen zum Buch. Diese kommen auch als Geschenk recht gut an, wenn sie signiert sind und oft kann man damit als Autor auf seine Werke aufmerksam machen – einige male beim Buchwichteln passiert.

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11 Kommentare bis “persönlich signierte Bücher”

  1. Sandra sagt:

    Hallo Mella,

    ich liebe meine Bücher mit Widmungen auch sehr, besonders stolz bin ich auf die Widmung in der Wanderhure von Iny . Ich durfte Iny und Elmar mal beim Preview von der Verfilmung kennenlernen. Das war klasse, beide so sympathische Menschen.

    Liebe Grüße
    Sandra

    • Mella sagt:

      Ja, total liebe Menschen. An dem Tag mit dem Preview hatte ich leider keine Zeit, aber ich konnte sie bei dem Delia Liebesromantreffen kennen lernen.

  2. Hi Mella und Alle,
    meine Bücher gibt es auch signiert und mit Widmung – ganz nach Wunsch, mit Namen und/oder mit Überraschungsspruch http://www.buchkritik.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_mail.gif
    Egal ob für den Besteller selbst oder mit Text für Oma, Opa, Tante oder die lieben Nachbarn …
    Es muss dann nur eben direkt bei mir bestellt werden und nicht über den Verlag. Die Abwicklung ist einfach: Wunsch bekanntgeben und Adresse, Geld überweisen und sobald es da ist, geht das Buch auf die Reise. Ohne zusätzliche Versandkosten.

    • Mella sagt:

      Hallo Brigitte, das ist ja Interessant – ohne weitere Versandkosten, nur ein wenig länger, dafür mit Signatur nach Wunsch?
      Werde ich mir merken

  3. Sabrina sagt:

    Ich finde Signierungen wie Widmungen toll und würde so ein Buch nie un d nimmer hergeben. Davon träume ich noch bisher habe ich leider eh noch keines, aber vll. wird das ja mal :)

    • Mella sagt:

      Ja, Widmungen sind echt schön, und es bieten Autoren ja auch an zu signieren, schau mal den Beitrag von Brigitte an. Das machen bestimmt noch mehr Autoren.

  4. Sabrina sagt:

    Ja den habe ich gelesen aber ich bine hrlich gesagt noch nie auf die Idee gekommen Bücher über die Autoren direkt zu beziehen. Macht sicher auch nicht jeder und grade bei Autoren aus Amerika und co. gestaltet sich das sicher schwer :(

    Werde ich aber glatt demnächst mal ins Auge fassen :)

  5. Daggi sagt:

    Meine Bücher mit Widmung werden gesondert aufbewahrt :-)

    Ich bin ja ein großer Fan von Christoph Marzi und habe die meisten seiner Bücher mit Widmung. oder besser hatte. Denn ich hab eine Serie mit drei Büchern an eine „Freundin“ verliehen und nie mehr bekommen.

    • Mella sagt:

      Gesondert bewahre ich sie noch nicht auf, aber schon geordnet.
      Das ist ja wohl mehr als ärgerlich, wenn die Bücher weg sind. Bei diesen persönlich signierten Büchern verleihe ich auch nur sehr sehr ungern.

  6. Sabrina sagt:

    Ich weiß nicht ob ich sie überhaupt rausgeben würde. Wenn dann nur an die Verwandschaft denke ich. Wir sind hier was verleihen betrifft schon sooft auf die Nase gefallen dass ich mir die Leute genau aussuche und bisher waren es immer „Freunde“ :(

    • Mella sagt:

      ;-) Verwandten würde ich es z.B. gar nicht geben. Meine Mutter hat mir die Bücher zu schlecht behandelt.
      Ich würde sie wenn dann nur an Freunden geben, die bisher auch die anderen Bücher wieder Ordnungsgemäß zurück gegeben haben.
      Sonst nicht

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