Weil mir langweilig ist

bekommen im Zug Bücher eine viel größere Chance mich zu überzeugen. Ganz einfach, weil ich beim Pendeln sonst nicht weiß, was ich tun soll.

Dennoch merke ich, dass ich kritisch bin, auch wenn ich ein Buch zu Ende lesen würde, mangels Alternativen. Zu Hause hatte ich einen gut gefüllten SuB ein paar Schritte entfernt, im Zug ist das nicht so.

Noch bin ich unschlüssig, ob es gut ist oder nicht. Heute zum Beispiel hatte ich ein Buch, welches ich zu Hause früher abgebrochen hätte, aber vor lauter Langeweile länger darin gelesen habe. Besser ist es nicht geworden, aber manchmal brauchen Bücher ja auch länger.

HHMmmmm,

Wann brecht ihr normalerweise Bücher ab? Merkt ihr auch Unterschiede beim Zu Hause lesen, bzw. beim Pendeln oder in der Urlaubszeit?

Ich eindeutig, dennoch werde ich nun das Buch austauschen. Gute 100 Seiten sollten reichen, um sich ein erstes Bild zu machen.

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5 Kommentare bis “Weil mir langweilig ist”

  1. Kerstin sagt:

    Ich habe für mich auch die 100 Seiten Grenze, habe aber auch schon Bücher vorher abgebrochen, wenn es so gar nicht ging. Denn schließlich warten noch genug andere Bücher auf mich – warum also weiter lesen und eine Leseflaute riskieren?
    Ich habe mich aber auch schon durch Bücher durchgequält, immer dann, wenn ich sie mit anderen zusammen gelesen habe und hatte keins, das nach 100 Seiten dann doch besser wurde http://www.buchkritik.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif
    Mir geht es mit Hörbüchern im Auto wie Dir mit Büchern im Zug. Gut, ich könnte dann auf das Radio umschalten, aber meist höre ich dann doch weiter. Es gab bisher nur ein Hörbuch, was ich abbrechen mußte, das ging gar nicht!

  2. Susanne K sagt:

    Ich habe so die 50-100 Seitengrenze und das Pendeln hat daran auch nichts geändert dann schau ich lieber aus dem Fenster und spinne meine eigenen Geschichten weiter :-)

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