Geschichte des Buchwichtelns

textkreis-kleinDer Anfang

Vor einigen Jahren hatte mein Mann die Idee – eigentlich könnte man doch mal Bücher wichteln. Nur gebrauchte Bücher. Nun mein Blog trampelpfade.com war damals noch recht klein, Werbung dafür nicht schlecht also mal los. Es ging los, es gab einige Teilnehmer und alle hatten ihren Spaß. Gut, der Teilnehmerkreis war recht überschaubar, warum also nicht wieder, waren es doch etwa 60 Leute.

Der erste Liegestuhl

Hier waren es 30 Leute ungefähr  im Sommer – hat Spaß gemacht, das Liegestuhlwichteln und ja – was für zwischendurch, muss ich aber nicht immer haben.

Das zweite Buchwichteln

Zum ersten mal mit Facebook und doch schon einigen Personen mehr, so knappe 100. Jetzt ging die Post ab. Es hat in der Gruppe irrsinnig viel Spaß gemacht, aber es war auch chaotisch, naiv, aber Lustig. Gleichzeitig aber auch wahnsinnig nervig. Warum? Bis März bin ich den Leuten hinter her gelaufen. Ich lernte sehr, sehr schnell, ich muss Kontrolle halten. Kontrolle wer verschickt. Auch wer zurückmeldet. Die Leute waren oft Enttäuscht und ich auch und genervt, wenn ich bis März nichts erfuhr. Auch schienen einige Bücher nicht so toll gewesen zu sein. – die Lösung – ich muss nächstes Jahr besser Kontrollieren. Aber zumindest bekam jeder ein Paket zu Weihnachten.

2. Liegestuhlwichteln – hat Vroe übernommen

3. Buchwichteln.

Wahnsinn – eine monstergroße Gruppe. Über 125 Leute. Gut, dass ich besser Kontrolliert habe, denn es gab einige schwarze Schafe und Ausreißer. Einigemale musste eingesprungen werden. Ich war so froh, dass es Mitglieder gab, die eingesprungen sind und schnell einfach und selbstlos ein weiteres Paket auf den Weg gebracht haben, ohne selbst etwas dafür zu erhalten. Ich hätte es alleine nicht geschafft. Einige Mitglieder hatten trotzdem an Weihnachten nichts auszupacken. Dazu kamen noch einige berechtigte und unberechtigte Beschwerden. Einige pingelige Ansichten und insgesamt.

Boah, was soll ich tun. Ich war von Oktober bis Januar komplett eingespannt und einige Leute nutzen mich einfach aus. Andererseits hatten viele Leute Spaß. Es wurde Januar und ich war wieder dabei allen möglichen Leuten nachzulaufen, ob alles glatt gegangen ist, und ob das Geschenk gefiel, ob alles okay war. Klar, die die nicht versendet hatten, oder nur Probleme machten – niee wieder – nein danke. Aber was ist mit den anderen. Ich war soooo sauer. Ich habe einfach alle, da wo was offen war oder ich eine Beschwerde hatte farblich einmarkiert und die ganze Sache in die Ecke geworfen. Ich hatte es satt. 

Da kam Susanne. – Mensch Mella, denk doch nur, wie viel Spaß wir hatten und wie viele nette wundervolle Leute wir kennen gelernt hatten – Nicht wahr Peggy, Claudia und Co. Hör doch nicht auf!

3. Liegestuhlwichteln

Okay, wenn ich nicht aufhören soll, muss es anders werden. Wir tüftelten. Susanne wurde mit eingebunden. Wir änderten ab. Vieles wurde verändert und im Liegestuhlwichteln getestet. Es war ein recht kleiner Kreis (nur 40-50 Leute) und so konnten wir probieren.  Und es klappte.

Nun gut, es war der harte Kern und keiner der markierten war dabei.

Meinetwegen wagen wir es nochmal.

4. Buchwichteln dieses Jahr.

Buchwichteln ging an den Start, mit samt der Änderungen. Doch was machen wir mit den markierten? Puh – okay, ich hatte mich über sie geärgert. Ja, ich musste hinterherlaufen. Ja, es gab auch Beschwerden. Ach – geben wir ihnen doch eine Chance. Sie müssen ja nicht gleich 4 mal teilnehmen, oder? Nee 2 mal ist da auch genug, dann schauen wir mal, ob ich nur überarbeitet war, oder ob da mehr dahinter steckt.

Dann… Hallo liebe Mella, Du darfst ab Mitte Oktober in Deinen Beruf zurückkehren – Vollzeit. *M*** Schaffen wir das? Telefonkonferenz mit Susanne und Familie. Ja wir wagen es. ABER wenn wir alle arbeiten, dann muss es klappen. Keine Ausreißer! Nachlaufen wie letztes Jahr – geht nicht. Gar nicht.

Regeln noch kurz angepasst und den lange ersehnten Startschuss gegeben, damit der erste Run noch vor meinem Dienstbeginn ist.

Dann Tag frei genommen zum Ziehen. Also am Freitag bis 18.00 Uhr gearbeitet, nach Hause gependelt, Kinder die Hausarbeiten aufs Auge gedrückt – und Mann alle anderen Jobs, vom Einkauf bis Kochen. Und Auslosemarathon gestartet. Susanne und ich waren fix und fertig und – ja, ich gebe es zu , wir waren nicht perfekt.

Und die Teilnehmer hielten sich an die Regeln. Größtenteils. 5 Leute musste ich erinnern. Mist, warum habe ich immer Spätschicht, wenn es wichtig ist. Am Abend nachdem ich von der Arbeit um 19:30 heimkomme – jeden Tag kontrolliert – und die 5 Leute angeschrieben. In der Gruppe. Dann per Mail *puh* 4 erlösende EMails. Eine war Krank – ein Mann  einer Wichtelmutter hat die Päckchen vergessen und einmal gab es einen Todesfall und einmal – Mist – wird wohl nichts. Also Päckchen packen und einspringen. Und von noch einem hatte ich keine Meldung. Okay, Päckchen und Bücher schon rausgesucht …. muss ich noch packen. Morgen Dienst – wird nix mehr, muss um 5:00 Uhr raus.

Dann kam von ihm eine PN – er hätte längst verschickt – doch alles zum Guten?

Auch beim Fazit fehlten mir wieder einige Meldungen, aber viel weniger als sonst. Also um vieles Besser. An Silvester hatten Susanne und ich einen Auslosetag und wir konnten über 50 Gewinne ausschütten. Nach dieser Tortur saßen wir bei einem Glas Feuerzangenbowle zusammen und haben nachgedacht. Wie war das Buchwichteln 2013? Weiter machen? Ging es mit Arbeit und Familie?

Heraus kam ein JA. Aber – eines war klar. Der Aufwand musste überschaubar bleiben. Keine von uns hat die Zeit nachzulaufen und nachzufragen. Es stresst und es nervt. Wie soll weiter verfahren werden?

Nun, eines war klar, die Wichtelkinder, die sich nicht an die Regeln gehalten haben, dürfen nicht mehr teilnehmen. Die beiden wurden auch schon von mir informiert und auch die Wichtelkinder und die Gruppe. Nicht ohne vorher ihnen eine Chance zu geben, sich zu äußern.

Tja und dann waren da noch zwei. Eine, die sich einfach aus der Gruppe verabschiedet hatte und von sich aus keinerlei Meldungen gab. – Für so etwas habe ich keine Zeit mehr. Diese wurde darüber informiert.

Und dann war da noch ein Fall. Zu spät verschickt, ich war schon in den Startlöchern. Und mit der Vorgeschichte, dass es im letzten Jahr schon heftigen Ärger mit seinem enttäuschten Wichtelkind gab. Gut, wir haben das Wichtelkind beruhigt, zumindest versucht. Gebeten etwas großmütig zu sein. Aber sonst – was hätten wir tun sollen. Buch ersetzen. Wichtelvater ansprechen? Und das, wo ich eh schon so genervt war? Nein. Aber dieses Mal, muss Schluss sein. Es ist ein zu großer Streß für mich.

Wie verfahren? Okay wir sind fair und teilen das den Leuten mit.

Ach hätte ich es nur nicht getan :-( Das Ergebnis war dies. http://www.netzblogger.net/bye-bye-buchwichteln-2013/4481/

Meine Lehre daraus

ich weiß es nicht. Ich bin traurig und verletzt. Schreibe ich den Text hier oder nicht? Werde ich die Leute in Zukunft informieren oder nicht?

Ich bin hin und her gerissen und muss erst mal alles verdauen. Vielleicht vielleicht auch nicht.

Buchwichteln kostet viel Einsatz. Nicht nur von mir, sondern auch von meiner Familie, die in dieser zeit wirklich zurückstecken muss. Aber es kostet auch Geld. Denn die Gewinne versenden oder Ersatzpaket – fallen nicht vom Himmel.

Und meine Familie muss auch viel Leisten, für mich und für das Wichteln. Dazu kommt noch Susanne.

All das machen wir bisher gerne, doch wie lange noch? Bei persönlichen Anfeindungen oder wenn mir keine paar Tage „Urlaub“ vom Wichteln zugestanden werden, sicher nicht mehr lange.

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12 Kommentare bis “Geschichte des Buchwichtelns”

  1. Jenny sagt:

    Ich würde mich freuen, wenn es auch dieses Jahr wieder ein Weihnachtswichteln geben würde. Aber auch nur wenn ihr, also Du und deine Familie und Susanne damit klar kommt, das mal „so eben nebenher“ zu zaubern.

    Und vielleicht bin ich da ein bisschen altmodisch oder es liegt an meiner Erziehung, aber ich kann Menschen nicht verstehen die sich an erste Stelle setzen und denken „nach mir die Sinnflut“. Also in dem Fall, ich hab was bekommen, ob die anderen meins bekommen bzw pünktlich bekommen ist mir egal.. Rückmeldung wofür? Soll sich meine Wichtelmama ruhig mal nen Kopf machen ob ihr Paket angekommen ist oder nicht. Und mir doch egal ob die Orga ein springen muss bzw schon versucht was zu finden. Und damit spreche ich ALLE an die negativ aufgefallen sind, also auf keinen einzelnen persönlich bezogen.

    Manche Entschuldigungen, kann ich ja echt nach vollziehen, wie eben der Todesfall oder krank und keiner kann für einen zur Post…. aber Stress und Chaos zu Hause??? Nein, nicht wirklich, das hab ich fast jeden Tag und trotzdem kann ich wichtige Dinge ordentlich erledigen und Termin passig abarbeiten. Mein Tag ist geplant, mit den wichtigen Dingen und mit ganz viel Puffer für unverhersehbares.

    Ich weiß nicht ob das zu kompliziert ist, aber könnt ihr nicht auch was extern abgeben z.B das nachhaken, auf jeden Fall aber die Ersatzwichtel. Mesch Mella, das ärgert mich ein bisschen das du das nicht aus der hand geben konntest, auch wenn ich dich verstehe das du das wuppen wolltest. Du hast genug Joker, geb das doch zumindest ab. Frag beim anmelden ob man zur Not auch als Joker einspringen würde und da siehst du dann wer welche Vorlieben hat und als Ersatz super in Frage käme.

    Und vielleicht die Teilnehmer begrenzen, zur Arbeits- und Chaosverringerung? Nur ein Vorschlag. Ja ich weiß, jetzt kommst du und sagst „Aber ich kann doch keinen ohne Grund ausschließen“.

    Macht euch in Ruhe und gemütlich bei nem Wein eure Gedanken, fragt uns wenn ihr in der Schwebe hängt. Ich sprech da jetzt mal für ein paar, die ich so im Kopf habe, wir sind für euch da!!!!

  2. Peggy sagt:

    Liebe Mella! Ich mache immer gerne beim Buchwichteln mit und freue mich, wenn du es weiterhin veranstaltest. Ich selber würde mir nicht zutrauen so ein großes Ding zu wuppen. Das alles neben einer Vollzeitstelle ist schon eine Leistung. Das Buchwichteln hat mir so viele liebe Menschen beschert: Dich, Sixten, Claudi, Susanne, Sunny, Jenny und und und. Keinen davon möchte ich missen. Alleine dafür könnte ich dich schon knutschen. Alles Liebe von Peggy

    • Peggy sagt:

      Jenny hat recht, wir beide (Jenny und ich) standen doch auf alle Fälle als Joker zur Verfügung. Du musst das nicht alles alleine machen. Ich habe doch schon oft gefragt, ob ich sonst irgendwie helfen kann. Und ich stehe auch weiterhin zur Verfügung, wenn du Hilfe brauchst. Einfach nur Piep sagen und ich steh auf der Matte. ♥

  3. Sabienes sagt:

    Ich finde es enorm, was ihr hier hochgezogen habt. (Du Mella, deine Familie, Susanne) Und mit dieser Leistung seid ihr eigentlich niemand Rechenschaft schuldig. Eigentlich. Und natürlich macht man sich Gedanken und natürlich schließt man niemand gerne aus. Aber bei so vielen Teilnehmern müsst ihr die Zügel straff halten.
    Was mir eigentlich noch nie so bewusst gewesen ist, ist die Tatsache, dass ihr diese Aktion auch mitfinanziert.
    Wenn ihr also ein Startgeld (von ein paar Euros nur) verlangen würdet, hätte ich nichts dageben.
    Wenn ihr die Teilnehmerzahl auf die Hälfte reduzieren würdet, hätte ich auch nichts dagegen.
    Wenn ich dann nicht mehr mit dabei wäre, wäre ich sauer. Also besser doch nicht reduzieren!!!!
    Ich bin mit dem Buchwichteln schon immer sehr zufrieden gewesen. Dabei meine ich nicht nur die Wichtelgeschenke, sondern auch der Ablauf.
    Wer meint, dass das Buchwichteln nicht perfekt ablaufen würde, soll selber ein besseres organisieren!
    LG
    Sabienes

  4. Mel sagt:

    Hallo Mella,

    Ich muss jetzt ja gar nichts mehr sagen. Das wurde ja schon alles erledigt. Ich stehe hinter dir und auch wie Jenny und Peggy kannst du dich auf mich verlassen und ich helfe gerne. Also um dir mal den Rücken etwas frei zu halten, frag ruhig. Mit Susanne hast du natürlich eine sehr gute Hilfe, die auch um die Ecke wohnt, aber ich bin trotzdem da, wenn auch aus dem anderen Teil von Deutschland.

    Ich finde ja, dass du das alles Super gemacht hast und auch dein gutes Recht ist, Leute die Arbeit machen nicht mehr mitmachen zu lassen. Ich finde die Reaktion von dem Teilnehmer schon etwas kindisch, aber gut, dass hatten wir ja schon.

    Wenn du mich also für das nächste Wichteln, falls es eines gibt, mehr mit einspannen möchtest, kein Problem und auch als Ersatzpaketjoker stehe ich zur Verfügung.

    Drück dich ganz doll!!!!

    Lg Mel

  5. Ich schließe mich den Damen vorher mit Ihren Reden gerne an!
    Vor allem bist Du niemandem Rechenschaft schuldig! Das ist dein Wichteln und Du bestimmst die Regeln und die Umsetzung!
    Punkt-Ausrufezeichen!
    Schätze Dich glücklich, das Du solche Erfahrungen einfach nicht schon früher machen musstest! Leider ist sowas immer früher oder später teil einer solchen Aktion! Irgendeiner Aktion….

    Warum , wieso…das ist nicht meins! Ich war nicht dabei! Kann und darf ich mir kein Urteil drüber bilden!

    Ich kann Dir nur eins sagen:
    Ich finde super was Du, bzw. alle Oraganisationsmenschen und deine Familie, geleistet hast und ich finde, das es das beste Wichteln ist was ich mitgemacht habe!
    Perfekt organisiert und durchgeführt!
    Und trotz deines „Urlaubes“ habe ich mich immer rundum betreut und aufgehoben gefühlt! ! ! !
    Ich würde immer wieder mitmachen!
    Und wie ich Dir angeboten hatte, und das bleibt auch bestehen, ich würde Dir helfen, falls Du etwas brauchst!
    Kopf hoch! Alles wird wieder gut! Bis Du mit deinem Mann im Schaukelstuhl sitzt und ihr euren Enkeln beim toben beobachtet ist alles wieder vergessen!

    Es wäre eine Ehre wieder mitmachen zu dürfen beim nächsten Wichteln!

    LG

  6. Kerstin sagt:

    Liebe Mella!

    Bitte nimm Dir das nicht so zu Herzen, ich denke nicht, daß das gezielt als Abrechnung mit Dir/Euch gedacht war, auch wenn es natürlich so ankommt. Ich finde die Art und Weise auch nicht so schön sowas jetzt öffentlich auszutragen, sehe aber auch etwas positives darin: man merkt jetzt umso mehr, wieviel Arbeit eigentlich dahinter steckt!
    Und von daher: wenn das Wichteln dieses Jahr wieder stattfindet, kannst Du mich gern auch als Joker notieren. Mein Tauschregal platzt aus allen Nähten – als tue ich mir ja quasi auch selbst was Gutes dabei http://www.buchkritik.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif

    Liebe Grüße inkl. fettem Knuddler
    Kerstin

  7. Ralf sagt:

    Hallo Mella,

    ich habe mich ja bereits per PN dazu geäussert, wiederhole es aber an dieser Stelle gerne.

    Ich kann mich nur allen Vorrednern bzw. -schreibern anschliessen: was Du und Deine Helferlein (mal wieder) geleistet haben, entbehrt jeder Kritik- vor allem, wenn sie hinterrücks ausgetragen wird.

    Für meinen Teil gilt: mit Leuten wie der betreffenden Person möchte ich nichts mehr zu tun haben und habe diese auf allen meinen Ebenen entfernt/ geblockt.

    Auf ein genauso tolles Buchwichteln 2014 http://www.buchkritik.org/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_rose.gif!

    LG, Ralf

  8. Mella sagt:

    Danke für Euren lieben Zuspruch – Wollte nur mal auch den Hintergrund darstellen, was alles so dranhängt und was es für mich bedeutet. Timm ist für mich nicht wichtig, es hat mich zwar verletzt, aber er hat keinen Einfluss auf mich.

  9. Diamantin sagt:

    Hallo Mella,

    es wurde schon alles gesagt.

    Da ich auch schon Wichteln und Karten-Tauschringe organisiert habe, weiß ich die Arbeit darum und man ärgert sich, wenn die anderen nicht „spuren“.

    Man kann auch auf einem Thema rumreiten und es zerreden um zu seiner Rechtfertigung zu kommen. *kopfschüttel*
    Schade, dass es so ausging und so öffentlich.

    Also nochmal ein großes Lob an Dich und Deine Helfer und ich würde mich freuen, wieder dabei zu sein.

    Lg Anett

  10. Tina sagt:

    Liebe Mella,
    ich fände es ehrlich gesagt wahnsinnig traurig, wenn es im nächsten Jahr kein Buchwichteln geben würde. Ich freu mich da immer sehr drauf und ziehe jedesmal den Hut vor deiner tollen Leistung!
    Ich kann natürlich verstehen, dass dich der Blogbeitrag des Herren geärgert hat – das ginge mir ganz genau so, aber lass dir bitte davon das Wichteln nicht kaputt machen. Denke jeder normale Mensch kann sich seinen Teil denken, der den Beitrag liest, von daher ist das schlechtere Werbung für ihn, als für dich ;) . Wer sich bei etwas anmeldet, muss sich halt an Regeln halten, wenn er die dann mehrmals nicht befolgt und fliegt, dann ist er selbst Schuld und braucht sich hinterher auch nicht beschweren.
    Ich wünsche dir und deiner Familie ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße Tina

  11. Mella sagt:

    Nochmals Danke für Eure Worte und auch wenn ich mich über den Beitrag geärgert habe, geht es mir in dem Beitrag doch darum, auch zu erklären, wie sich alles entwickelt hat und wie die Regeln zustande kamen.
    Was nicht wirklich funktioniert ist Auslagerung. Das heißt Hilfe von Außen. Denn ich möchte Eure Adressen und Co nicht verteilen, sondern es soll ja auch die Spannung gewahrt bleiben. Daher bleibt mir die Kontrolle etc. überlassen. Ob vielleicht das Dokument in der Gruppe kontrolliert werden könnte – vielleicht, aber das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. Und die Teilnehmer in der Gruppe hatte Susanne schon übernommen. Viel mehr Entlastung ist daher kaum möglich. Auch wenn ich Euren Einsatz und Euren guten Willen sehr zu schätzen weiß. Ihr macht auch oft schon viel, ohne dass es Euch bewusst ist. Die Fragen in der Gruppe werden immer zügig beantwortet, Streit geschlichtet etc. Alles ohne mein Zutun und das ist eine große Entlastung

    LG Mella

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