Ein Wispern unter der Baker Street von Ben Aaronovitch

Bei Vorablesen war mein Sohn sofort Feuer und Flamme und hat sich in meinem Namen gleich für diesen Teil beworben. Nachdem seine Rezension angenommen wurde, darf er hier gleich weiter machen :-) Also wieder eine Rezension von Torben

Fakten zum Buch

Autor: Ben Aaronovitsch 

Orignial Titel: Whispers Under Ground

Ausgabe von: 2013

Verlag: dtv (Deutscher Taschenbuchverlag)

ISBN: 978-3-423-21448-3

Seiten: 445

Inhalt

Peter Grant soll einen Mordfall aufklären in welchem Magie im Spiel war. Gleichzeitig versucht er in seinen Ermittlungen einen schwarzen Magier und dessen Meister ausfindig machen und einsperren. Seine (Ge-)Fährten führen ihn bis in die Kanalisation. Dabei entdecken sie vergessene Tunnel, rachsüchtige Gespenster und uralte Künste. Und alles unter dem London, das wir kennen….

Mein Eindruck

Die Magie funktioniert so: Der Meister zeigt dem Schüler die Forma, die praktisch der Schlüssel zum Schloss ist, wobei das Schloss die Wirkung ist, und dieser imitiert sie solange, dass er es im Schlaf könnte. Dazu sind keinerlei Hilfsmittel wie Zauberstab oder ein Hut von Nöten. Besonders der Trip, der durch eine Spur und Expedition zur und durch die Kanalisation geführt hat, hat mir besonders gefallen da es einfach irre komisch war (besonders die Beschreibungen).

Da ich ja schon davor die beiden Bände gelesen hatte und deswegen hohe Erwartungen hatte, war es keine Überraschung, dass ich mich kaum von dem Buch wegreißen konnte. Mit seinem humorvollem und leicht lesbaren Schreibstil hat Ben Aaronovitch alle Erwartungen übertroffen. Das Buch ist überaus spannend und richtig lustig. Die Charaktere sind lebensnah und sehr gut beschrieben, und deren Handeln wirklich sinnvoll und für mich nachvollziehbar. Für mich blieben keine Fragen über Handlung, Hauptfiguren und Geschehen offen. Besonders Spaß hat es gemacht als ich das Buch in der U-Bahn gelesen habe.

Cover und Optik

Das Cover ist sinnvoll gestaltet: Blutroter Hintergrund mit einer Karte im Old-Look und einem Skelettarm, der zur U-Bahnstation der Bakerstreet deutet, die mit einem Blutfleck und dem Underground-Emblem markiert ist.

Das Cover hat mich voll angesprochen

Fazit

Ich würde das Buch sofort weiterempfehlen, insbesondere, weil man dafür eigentlich nicht die anderen Bände gelesen haben muss, um die Handlung zu verstehen. Auch ein Punkt dafür ist, dass ich es einfach nicht geschafft habe mich von dem Buch loszureißen. Ich bin begeistert von dem Buch, so wie es meine Kumpel und meine Mutter auch sein werden. Ich lese gerade den ersten Teil auf Englisch und das Englisch ist auch einfach und verständlich.

Ich gebe 5 B`s

Bewertung 5 B`s

 

Tja, so schnell kann es gehen – kurz und knapp die Meinung meines Sohnes. Nun bin ich auch neugierig auf die Reihe geworden :-)

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